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Therapiehunde
  Ausbildung
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Dein Hund als Therapiehund
in der tiergestützten Arbeit


Du arbeitest mit Kindern, Senioren, für und mit kranken Menschen oder in der Sonderpädagogik?

 

Dein Hund soll dich dabei unterstützen ? Super!

Therapiehunde begleiten ihren menschlichen Profi bei der Arbeit. Sie sind Freunde, Spiel- und Streichelhunde für die Klienten, Betreuten oder Patienten. Therapiehunde geben Sicherheit, Selbstbewusstsein und Geborgenheit. Sie helfen, die Umgebung oder bestehende Lebenssituation positiver und lebenswerter zu empfinden und aktiv weiter zu gestalten.

Therapiehunde lieben ihre Job, sind durch die Auslastung zufriedener und ausgeglichener. Sie leben für ihre Aufgabe!

Die Schritte bis zu deinem Einsatz in die tiergestützte Arbeit....

 

  • Anfrage/Erstgespräch bei Dogscode 

  • Anmeldung & Bestehen des Eignungstests

  • Teilnahme an 7 Wochenend-Seminaren mit Theorie und Training

  • Praktischer Ausbildungsstart, Teilnahme an 8 Praxisterminen mit Einzeleinsatz und Videoauswertung

  • Absolvieren der bereichsbezogenen Modulscheine

  • A - Kinder - Schule und Kindergarten​

  • B - Senioren - Begleitende Hilfen & Demenz

  • C - Sonderpädagogik

  • D - Einzelthemen nach Abstimmung

  • Teilnahme an der Ausbildungsprüfung und Erhalt des Prüfungszertfikats

  • Beginn der tiergestützten Arbeit in deiner Einrichtung, ca. 6-8 Monate nach Ausbildungsbeginn

Deine Kosten

 

  • Eignungstest € 200.-

  • Seminare und Praxisblöcke € 1850.-

  • Prüfung gem. Messerli Standard €325.-

  • oder reduzierter
    Kombi-Gesamtpreis €2300.-

 


Deine Abschlussprüfung

Es werden Einzelmodulscheine nach jeweils bestandenem Praxisblock und Videoauswertung sowie Einzelbefragung je HF (Hundeführer) Team vergeben. 

Die Gesamtprüfung Prüfung kann insgesamt 3 x absolviert werden. Das HF Team erhält ein Zertifikat zur Vorlage beim Arbeitgeber bzw. der Betreuungsstätte.

 

Hunde, die bereits den Eignungstest nicht bestehen, erhalten auf Wunsch ein eingeschränktes Public Access Zertifikat und können den Nachweis für Sachkunde für Hundeführer absolvieren und erhalten das Geld für den Ausbildungs- und Prüfungsblock zurückerstattet.

Du möchtest die Ausbildung zwar gern machen, aber bist unsicher, ob das für dich und deinen Hund wirklich das Richtige ist? Schön, dass du so verantwortungsvoll mit diesem wichtigen Bereich umgehst.

 

Vielleicht helfen dir folgende Fragen:

  • Habe ich den passenden Beruf?
    Du bist ausgebildeter Profi in deinem Menschen-betreuenden Arbeitsumfeld. Hier arbeitest du mit Menschen beispielsweise in einem psychologischen, pädagogischen, sozialen oder medizinischen Beruf. Du kennst die Bedürfnisse deiner Klienten und kannst den möglichen Nutzen einer tiergestützten Arbeit in deinem Segment beurteilen und bestätigen.
     

  • Kann ich meinen Hund wirklich einsetzen?
    Viele Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen wünschen und fördern den Einsatz von tiergestützter Arbeit zum Wohle ihrer Patienten, Betreuten oder Klienten. Bei deiner Anfrage hierzu unterstützen wir dich gern. In der Regel wird dies positiv bewertet und manchmal sogar gefördert, z. B. durch einen kleinen finanziellen Zuschuss oder auch freigestellte Zeit.
     

  • Ist mein Hund für die tiergestützte Arbeit geeignet?
    Dein Hund muss freundlich im Umfang mit Mensch und Tier sein, Stress aushalten können und dir zu 100% vertrauen. Weiterhin muss er völlig gesund sein, unter 8 Jahren alt und Lust zum Lernen und Spielen haben. Hunde, die sehr schreckhaft, ängstlich oder Menschen gegenüber sehr misstrauisch sind, kommen für die Ausbildung eher nicht in Frage. Das finden wir, spätestens im Eignungstest, gemeinsam heraus.

  • Möchte ich mit meinen Hund zusammen lernen?
    Sowohl dein Hund als auch du lieben es, miteinander neues zu lernen und sich weiter zu entwickeln? Super! Du benötigst neben den ca. 100 Stunden Ausbildung in Theorie und Praxis, auch weitere Trainings- und Lernzeit für dich und deinen Hund, um das Gelernte zu üben, selbst zu lernen, Hausaufgaben vorzubereiten oder eigene Unterlagen für den späteren Einsatz anzupassen.

Wenn du diese Fragen für dich zunächst einmal positiv einschätzen konntest, freuen wir uns, dich und deinen Hund kennenzulernen.

 

Alles Weitere besprechen wir dann in unserem ersten, für dich kostenlosen, Beratungsgespräch. 

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